27.10.2025

Mehr Platz fürs Leben: Die Ameisgasse erstrahlt in neuem Glanz

Mit der Neugestaltung der Ameisgasse ist in Penzing ein Stück Stadt an die Menschen zurückgegeben worden. Wo früher grauer Asphalt dominierte, sorgen nun neue Bäume, Sitzgelegenheiten und ein Trinkbrunnen für mehr Aufenthaltsqualität und ein besseres Mikroklima. Die SPÖ Penzing setzt damit ein sichtbares Zeichen für klimafitte, soziale Stadtentwicklung.

„Wir wollen, dass unsere Grätzl Orte des Zusammenlebens sind – nicht nur Verkehrsflächen. Die neue Ameisgasse zeigt, wie sozialdemokratische Stadtpolitik konkret wirkt: Sie schafft Raum für Begegnung, sorgt für Abkühlung im Sommer und macht das Leben im Bezirk lebenswerter“, so Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner.

Ein Schritt zu mehr Lebensqualität im Grätzl

Die Ameisgasse im 14. Bezirk wurde in den vergangenen Monaten umfassend umgestaltet. Über 120 m² Asphalt wurden entfernt, neue Grünflächen und fünf Bäume gepflanzt, ein Trinkbrunnen installiert und Sitzgelegenheiten geschaffen. Der Straßenraum ist damit kein Durchgangsort mehr, sondern ein Treffpunkt für die Nachbarschaft – ein Ort, an dem man gerne bleibt.

Für die SPÖ Wien ist Klimaschutz untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden. Denn die Folgen der Klimakrise treffen jene am stärksten, die in dichten, versiegelten Stadtteilen leben. Projekte wie die Ameisgasse setzen hier gezielt an: Sie schaffen Abkühlung, steigern die Lebensqualität und machen die Stadt gerechter. Wir machen Wien klimafit – aber wir tun das auf sozial gerechte Weise. Niemand darf sich Lebensqualität erkaufen müssen. Jede*r soll in einem lebenswerten Grätzl wohnen können.

Ein Vorbild für ganz Wien

Die Umgestaltung der Ameisgasse ist Teil der stadtweiten Initiative „Raus aus dem Asphalt“, mit der die Stadt Wien und die Bezirke gemeinsam auf den Klimawandel reagieren. Penzing zeigt mit dem Projekt beispielhaft, wie Klimaschutz, soziale Verantwortung und Stadtgestaltung Hand in Hand gehen.

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