18.04.2026

Starkes Team, klare Ziele: Unsere Bezirkskonferenz im Rückblick

Unsere diesjährige Bezirkskonferenz war ein echter Kraftakt im positivsten Sinne – ein Abend voller Energie, Solidarität und klarer politischer Ansagen. Es war deutlich spürbar: Die SPÖ Penzing ist nicht nur bereit für die kommenden Herausforderungen, wir sind der Motor für Fortschritt in unserem Bezirk.

Ein überwältigendes Votum: 97,22 % für Jürgen Czernohorszky

Das wichtigste Signal des Abends war die Neuwahl unseres Vorstands. Unser Bezirksparteivorsitzender, Stadtrat Jürgen Czernohorszky, wurde mit einem großartigen Ergebnis von 97,22 % im Amt bestätigt.

Dieses Ergebnis ist ein gewaltiger Vertrauensbeweis für seine bisherige Arbeit. In seiner leidenschaftlichen Rede zog Jürgen Bilanz über die letzten Jahre und machte klar, dass Penzing unter sozialdemokratischer Führung ein Vorzeigabezirk für sozialen Zusammenhalt und Lebensqualität bleibt. Er betonte, dass dieses starke Votum nicht nur ihm persönlich gilt, sondern dem gesamten Team und der gemeinsamen Arbeit, die wir täglich in den Sektionen und im Grätzel leisten.

Hoher Besuch aus der Bundesregierung

Besonders gefreut haben wir uns über unseren Ehrengast: Finanzminister Markus Marterbauer. In seinem Referat gab er uns spannende Einblicke in die aktuelle Bundespolitik und die Arbeit am Doppelbudget. Markus unterstrich, wie wichtig eine sozial gerechte Wirtschaftspolitik gerade jetzt ist, um die Teuerung abzufedern und Kinderarmut konsequent zu bekämpfen. Es war inspirierend zu hören, wie sozialdemokratische Handschrift auf Bundesebene den Unterschied macht.

Unsere Anträge: Klarer Kurs für Gerechtigkeit

Wir haben inhaltlich gearbeitet und drei wichtige Anträge beschlossen, um Penzing und unsere Partei noch stärker zu machen:

Gender-Quote konsequent einhalten: Wir fordern die strikte Einhaltung der Statuten auf allen Ebenen. Wenn eine Mandatarin ausscheidet, muss zwingend eine Frau nachfolgen, solange der Frauenanteil unter 50 % liegt. Gleichstellung darf kein Lippenbekenntnis sein, sondern muss bei jeder Personalentscheidung gelebt werden.

Günstige Öffi-Tickets für alle Pensionist:innen: Wir setzen uns dafür ein, dass alle Bezieher:innen einer Eigenpension – unabhängig vom Lebensalter – die gleichen Ermäßigungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten wie Senior:innen ab 65. Das entlastet vor allem jene in Invaliditäts- oder Frühpension.

Lebenspraktische Kompetenzen an Schulen: Wir fordern eine Aufwertung des Werk- und Kochunterrichts. Kinder sollen wieder lernen, Dinge selbst zu reparieren oder nachhaltig zu kochen, um unabhängiger zu sein und die Umwelt zu schonen.

Gemeinsam in die Zukunft

Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner ergänzte die Berichte mit einem Blick auf die konkreten Projekte im Bezirk – vom Schulausbau bis zur klimafitten Umgestaltung unserer Straßen.

Die Stimmung in der Konferenz war geprägt von Aufbruchsstimmung. Mit einem wiedergewählten Vorsitzenden, der den vollen Rückhalt der Basis genießt, und klaren inhaltlichen Kanten sind wir bestens gerüstet für die kommenden Monate.

Vielen Dank an alle Delegierten und helfenden Hände, die diese Konferenz zu so einem Erfolg gemacht haben!

Freundschaft!

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